Dem Leben auf der Spur

Nichts in unserem Leben geschieht zufällig, auch wenn wir es Glück, Unglück, Zufall oder Schicksal nennen. Zufall ist im eigentlichen Sinn des Wortes das, was uns zu-fällt und das, womit wir uns befassen müssen – ob wir wollen oder nicht.
Glückliche Zu-Fälle werden begrüßt, unglückliche oder tragische Zu-Fälle stürzen uns in Ratlosigkeit, Verzweiflung, Krankheit oder Resignation. Dabei gehört alles zum Leben, das wunderschön sein kann und manchmal auch schrecklich.
Wir leben in einer Welt der Polarität. Die extremsten Pole sind Geburt und Tod; ebenso Gesundheit und Krankheit, gut und böse, schwarz und weiss, kalt und heiss, Trauer und Freude. Alles gehört dazu. Die Frage ist: Wie gehen wir damit um, was uns passiert?
Ein Problem ist auch immer eine Aufgabe oder Herausforderung. Und aus jeder gemeisterten Aufgabe oder überstandenen Krise gehen wir im Inneren gestärkt und ein klitzekleines bisschen weiser hervor.
Wie sollen wir andere Menschen verstehen oder ihnen beistehen, wenn wir selbst keine Erfahrungen mit Misserfolg, Versagen, Krisen, Krankheit, Trauer oder Tod haben? Bei manchen „primitiven“ Völkern ist es üblich, dass ein Medizinmann oder Schamane nur die Krankheiten behandeln darf, die er selbst durchlebt hat.
Ich, als Coach, helfe Ihnen, die Spuren in Ihrem Leben heraus zu finden. Das kann gezielt sein, bei einem akuten Problem oder auch ganz allgemein, wenn Sie irgendwie auf der Suche nach dem Sinn sind.
Das Ziel eines Menschen ist nicht zu werden, wie dieses oder jenes Vorbild, sondern das zu werden, was nur er selbst werden kann. Jeder hat seinen eigenen Weg.

Erfolge?

Bei Problemen, Konzentrationsstörungen, Ängsten, Schlaflosigkeit, psychosomatischen Beschwerden, Antriebsschwäche, Krisen in zwischenmenschlichen Beziehungen, empfiehlt sich ein Coaching.
Beim Coaching genügen ca. 3 bis 5 Sitzungen zur Entlastung und Besserung der Symptome bzw. der Situation. Die Lösung tiefer liegender Probleme und unbewusster Verhaltensmuster benötigt Begleitung über einen längeren Zeitraum. Hat man diesen Prozess jedoch ein Mal durchlebt und den Erfolg bzw. die Befreiung am eigenen Leib erfahren, sowie die Vorgehensweise „begriffen“, so braucht man immer weniger Hilfe von außen. Man ist sein eigener Therapeut. Und falls – wegen der berühmten Eigenblindheit – doch einmal wieder Hilfe benötigt wird, so geht alles viel leichter.
Der Ausdruck „begreifen“ ist hier im wörtlichen Sinn gemeint. „Be-greifen“ kommt ursprünglich von „anfassen“, von allen Seiten „be-fassen“, mit allen Sinnen „wahr-nehmen“.
Das wirkliche Lernen geschieht aus selbst gemachten Erfahrungen. Ein rein verstandesmäßiges, analytisches Vorgehen hat noch keinen Menschen gesund gemacht. Genau, wie man einen Schmetterling zwar sezieren kann, aber aus der Zusammensetzung der Einzelteile kein lebendiges Wesen entsteht.